Oeko-Klamotten-Abenteuer

Erste Kollektion, erste Erfahrungen.

2019: Charsy Art’s Klamottenabenteuer!

Eine kleine Geschichte… Achtung, fertig, los!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Du hier gelandet bist, kann das verschiedene Gründe haben. Möglichkeit eins: Du folgst mir irgendwo in einem dieser sozialen Netzwerke und dachtest dir Du schaust mal, was es mit diesem Charsy Art denn so auf sich hat. Möglichkeit zwei: Du hast dich verirrt. Möglichkeit drei – und das möchte ich dir von ganzem Herzen wünschen: Du bist eine der Personen, denen das unfassbare, unglaubliche und überirdische Glück widerfahren ist eines der einzigartigen, eleganten und exklusiven Charsy Art Kleidungsstücke aus der streng limitierten ersten Kollektion zu ergattern. Mein Gott! Ich weiß, ich weiß. Dir hat es in diesem Moment eventuell sogar die Sprache verschlagen, während Du in deinen Charsy Art Hoody, T-Shirt oder Sweater gekleidet mit freudentränen in den Augen diesen Artikel liest.

Auch ich möchte Dich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich beglückwünschen zu dieser besonderen Anschaffung der nachhaltigen Art!

Falls Du Dich gerade fragst, was das ganze soll,  was es mit diesem Klamotten-Projekt auf sich hat, warum es umweltfreundlich ist oder wie es dazu kam, dann empfehle ich Dir einfach weiter zu lesen. Für den Fall, dass dir die Charsy Art Artworks und Comics gefallen gebe ich die selbe Empfehlung, auf diesen Seiten geht es nämlich auch beziehungsweise primär um die Kunst!

Wenn Dir das trotzdem alles zu schnell geht, willst du vielleicht erstmal wissen, was es mit Charsy Art grundsätzlich auf sich hat.

Da sich die Seite noch im Aufbau befindet schaust du hierzu am besten bei meinen… 

 …vorbei, wo ich schon einmal einige meiner Ideen vorstelle 🙂

Doch nun zum Einstieg eine kleine Geschichte des sagenumwobensten aller nachhaltigen Klamottenproduzenten: Charsy Art.

 

Alles begann mit einer Idee… Wie auch sonst.

 

Als ein unter der brennenden Sonne Deutschlands – genau genommen Bonns – groß gewordener Künstler entschied sich Charsy Art im Spätsommer 2018 etwas zu tun was er gerne tat: das Haus zu verlassen. Er schwang sich auf seinen – mittlerweile doch etwas in die Jahre gekommenen – Drahtesel, um entlag des schönsten aller Flüsse, Rhein sein Name, gediegen in die Pedale zu treten.

Während er, verträumt wie er nunmal war, Richtung Süden radelte schwelgte er in Erinnerungen daran, wie er noch kurz zuvor vier Monate auf genau diesem Fahrrad kreuz und quer durch Europa geeiert war. Von Bonn nach Barcelona. Von Barcelona nach Budapest. Von Budapest nach Berlin. Entlang an Flüssen, quer über die Vogesen und das Juragebirge. Über endlose Felder im Norden Italiens, Hügelketten in Slowenien und Buckelpisten in Ungarn. Er erinnerte sich an die unzähligen Nächt im Zelt und bei fremden die zu Freunden wurden…

Verloren in Gedanken sinnierte er, dass es doch so langsam mal Zeit war für ein neues Projekt. Bloß was?

Als dankbarer Mensch, der er nunmal war, hatte er sich während seiner Radreise durch Europa bei den  Menschen, die ihm in irgendeiner Weise weitergeholfen hatten, zum Beispiel mit ein Schlafplatz oder Essen, erkenntlich gezeigt indem er ihnen kleinere und manchmal größere Kunstwerke geschenkt hatte. Art through Europe hatte er sein Vorhaben damals getauft.

Auch im Anschluss an seine Reise hatte er seine Passin nicht aufgeben wollen und an seinem Talent und seiner Leidenschaft, dem Zeichnen, festgehalten. Wie gerne wollte er noch mehr Menschen an seiner Kunst teilhaben lassen. Wie gerne wollte er noch mehr Menschen mit seiner Kunst erfreuen, berühren, zum denken anregen.

Gerade als er an einer besonders abscheulichen Klamottenanzeige vorbeifuhr kam ihm einer seiner berühmten verwegen klingenden und verworren anmutenden Geistesblitze: “Kleidung!” Alle Menschen mochten doch schöne Kleider. Und was konnte er sich schöneres vorstellen als eine seiner ausgeklügelten Zeichnungen auf einem Shirt oder Pullover?

“Gesagt – getan”, dachte er sich, während er in den nächsten Tagen fröhlich pfeifend Textildruckereien heraussuchte, die als potentielle Partner in Frage kommen könnten. Eine schöne Zeichnung von einem Blatt auf ein Stück Stoff zu befördern, das konnte doch in einer Zeit in der man Unmengen an Daten in Sekundenschnelle um den Planeten befördern konnte nicht so schwer sein. Wahrscheinlich war es das tatsächlich nicht, aber ein mehr als entscheidendes Detail passte nicht. Leider hatte Charsy in seinem Studium zwar gelernt, wie man die Reliabilität einer Längsschnittkorrelationsstudie beurteilt, kannte aber weder den Unterschied zwischen Sieb- und Digitaldruck noch wusste er, was für ihn das Mittel der Wahl sein sollte.

 

Als Mann der Tat fackelte er natürlich nicht lange…

…und legte das Projekt still. Muster zu kompliziert. Alles nicht im richtigen Format. Klappt  halt alles nicht so ganz. Ist ja auch Ok, vielleicht soll es nicht sein.

Das Leben ging weiter und obwohl es so kompliziert schien wollte ihn die Idee nicht loslassen. In den folgenden Monaten machte er sich, ohne überhaupt zu wissen, wie der Druck funktionieren sollte, weitere Gedanken über die Gründe für das Projekt. Wozu tat er das ganze überhaupt? Ging es einfach nur darum seine Zeichnung auf irgendein Shirt zu bringen oder stand mehr dahinter?

Zu diesem Zeitpunkt fertigte er mit der Unterstützung einer lokalen Textildruckerei ein erstes Unikat an. Man empfahl ihm nach eingehenden Beratungsgesprächen Sublimationsdruck, bei dem die Farbe im gasförmigen Zustand ins Textil gebracht wird und sich dort mit dem Stoff verbindet. Nachteil: Es geht nur auf Textilien mit einem bestimmten Anteil an Polyester und zudem nur auf hellen Textilien. Zwar war sein Umfeld genau so begeistert von dem Pullover wie er, doch war das wirklich, was er wollte?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Grund rückt in den Fokus… Was war das Motiv?!

 

Als ihm die Idee gekommen war, hatte er bloß gedacht, dass er irgendein x-beliebiges Shirt nimmt und davon so viele wie möglich bedruckt. Einigermaßen günstig. Man will ja auch was verdienen, ist ja klar, und sonst kauft das doch eh keiner. Doch irgendwie behagte es ihm nicht Teil der ganzen “mehr für günstiger Bewegung” zu sein. Fast Fashion wie es so schön hieß. Natürlich wusste er, was los war in den Textilfabriken dieser Welt. Wo in Ländern wie Bangladesh und Kambodsha für den Markt der westlichen Industrienationen produziert wurde, unter Umständen, die man sich, wenn man sein Shirt bei einem der einschlägigen Modehäuser kaufte wirklich  nicht vorstellen wollte. Von den ökologischen Schäden ganz zu schweigen.

Auch wenn die sonstigen Rahmenbedingungen seines Projektes nach wie vor verschwommen waren wusste er eins: seine Kleidung sollte unter menschenwürdigen und umweltfreundlichen Bedingungen hergestellt werden, so hochwertig und nachhaltig wie möglich. Unzählige Ideen schwirrten ihm zu diesem Zeitpunkt im Kopf herum. Zu diesem Zeitpunkt dachte er, dass der Druck mittels Sublimation die einzige Möglichkeit wäre sein Vorhaben umzusetzen. Da dies nur auf Polyestertextilien möglich ist, wäre es doch eine Idee auf 100% recycelten Materialien drucken zu lassen! Nach eingehender Recherche verlief diese Spur jedoch im Sand, da die meisten “Recycling-Textilien”, die er fand, gerade mal einen Anteil von 5% recyceltem Material beinhalteten.

Dennoch befeuerte der Sinneswandel, mit seinem Projekt seine Werte zu vertreten, seinen Enthusiasmus ungemein. Also krempelte er seine Ärmel hoch nahm den Telefonhörer in die Hand. Und telefonierte. Tage und Nächte durch. Ließ sich von Druckerein beraten und kam langsam aber sicher auf eine heiße Fährte: Er konnte sein Motiv auch auf Baumwolltextilien drucken. Doch die nächste Hürde ließ nicht lange auf sich warten: da es sich um den Scan einer Bleistiftzeichnung handelte würde natürlich das weiße Blatt mit gedruckt werden. Ernüchterung. Wie zum Geier sollte man den Hintergrund der Zeichnung entfernen? Von Grafikbearbeitung hatte er ungefähr so viel Ahnung wie von Fußball: Keine. Doch die Idee sein Motiv bald auf umweltfreundlich produzierten Textilien aus ökologischer Baumwolle sehen zu können und das in jeder Farbe die ihm und seinen Freunden vorschwebte motivierte ihn weiter zu machen.

Unzählige E-mails, falsche Formate, falsche Farbcodierungen, Beratungsgespräche und Enttäuschungen später sollte er das erste Muster der ersten nachhaltigen Charsy Art Modekollektion in Händen halten! Er konnte sein Glück kaum fassen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt musste er nur noch den Menschen, die bereits im Vorfeld ihr Interesse bekundet hatten erklären, worum es sich bei diesen besonderen Stücken handelte und wie es dazu gekommen war, was sich auf dem ganzen Weg als der schwerste Schritt herausstellte. Denn bis jetzt hatte er nur für sich gearbeitet. In seinem stillen Kämmerlein an Konzepten, Ideen, Logos und Comics gefeilt, um die frohe Kunde in die Welt zu tragen. Die Idee die frohe Kunde nun tatsächlich in die Welt zu tragen machte ihn nervös. Was war, wenn er der einzige war, der von seinem Projekt begeistert war? Einfach machen dachte er sich. Augen zu und durch!

 

Was es mit den Textilien auf sich hat.

 

Für den Druck habe ich mich probeweise für Textilien der Unternehmens Neutral, Continental und EarthPositive. Auf den Seiten der Unternehmen kann man sich darüber informieren, inwieweit diese umweltfreundlich produzieren und soziale Standards einhalten.

Die Textilien von Neutral, von denen der größte Teil der ersten “Kollektion” stammt unterstützden die weiteste Bandbreite an Zertifikaten. Hierbei wird streng darauf geachtet, dass es zur permanenten Einhaltung aller angegebenen Standards kommt. So streng, dass ich eine der Verlinkungen hier entfernen musste und das nur deshalb, weil der Druck der auf dem zertifizierten Textil aufgebracht ist selber nicht zertifiziert wurde. True Story! Wer Interesse hat mehr zu erfahren, einfach mal auf der Website von Neutral (Link siehe oben) vorbei schauen!

Das EU Ecolabel gibt Auskunft darüber, dass der Einfluss auf Luft, Wasser, Boden und der Verbraucht von natürlichen Ressourcen auf ein Minimum reduziert wird.

Das Label SA8000 orientiert sich an internationalen Menschenrechtsnormen. Einige Kriterien, nach denen Unternehmen hier beurteilt werden sind: Wegfall von Kinder- und Zwangsarbeit, gesundheits- und sicherheitsrelevante Kriterien für die Arbeiter, Arbeitsstunden und Bezahlung.

Das Oeko-Tex Label hat sich auf die Zertifizierung der bei der Produktion verwendeten  Substanzen spezialisiert. Hierdurch soll sichergestellt werden, dass während der Produktion keine schädlichen Chemikalien, wie Chlorbleiche, Schwermetalle, Lösungsmittel oder Azofarbstoffe verwendet werden. Mit diesen kommen nicht nur die Arbeiter vor Ort, die unter “normalen” Umständen häufig nicht einmal Schutzkleidung tragen, in Kontakt sondern letzten Endes auch der Endkonsument. Das hierfür überhaupt eine Zertifizierung notwendig ist stimmt einen nachdenklich.  

Außerdem hat das Unternehmen mit Neutral Responsibility selbst ein Label ins Leben, wodurch angegeben wird, dass für die Herstellung Energie aus erneuerbaren Energiequellen genutzt wird.

Veredelt habe ich das Textil mit einem hochwertigen Digitaldruck, bei dem zunächst eine weiße Grundierung auf das Textil aufgetragen, auf welche das Motiv gedruckt wird. Auf die Schulter habe ich das Charsy Art Logo sticken lassen, was garnicht so einfach zu bewerkstelligen beziehungsweise zu kommunizieren war! Dennoch war es mir wichtig, dass die Shirts, Pullover und Sweater am Ende genau so aussehen, wie ich sie mir vorgestellt habe.

Für noch mehr Fotos und einige zusätzliche Informationen kannst Du auch mal hier vorbeischauen!

Obwohl man mir versichert hat, dass es sich um einen sehr langlebigen Druck handelt, wascht das Textil bitte trotzdem nicht permanent, wenn, dann vielleicht drüber nachdenken es vorsichtig von Hand zu waschen und wenn es doch mal in der Maschine landen sollte bitte unbedingt die Waschhinweise beachten:)

 

 

Wozu braucht man überhaupt Klamotten?

Kritik am Vorhaben!

 

Im Laufe des Projektes, habe ich mich eingehend mit den Themen umweltfreundliche Produktion, Nachhaltigkeit, Umweltverschmutzung und soziale Verhältnisse auseinander gesetzt. Als Du dir die Informationen zu Zertifikaten und Labels durchgelesen hast ging es dir wahrscheinlich wie mir im ersten Moment: man betrachtet das ganze kritisch. Wer weiß wie es wirklich vor Ort aussieht? Wer weiß schon wie gut die ihr Wasser filtern und mit ihren Angestellten umgehen? Und wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure? Zugegeben: ein gesundes Maß an Skepsis ist in jedem Fall angebracht und bis ich eingehend zu den einzelnen Zertifikaten recherchiert hatte war auch ich skeptisch: Kann man denen Vertrauen, ist es sein Geld wert..? Warum wird trotz allem in Indien produziert und nicht in Deutschland oder zumindest Europa? Ist Arbeit unter hier geltenden Bedingungen und Standards wirklich derart “teuer”, dass das Produzieren vor Ort über alle Maße unerschwinglich wäre? Fragen mit denen man viele weitere Blog Artikel füllen könnte, was ich auch sicherlich noch tun werde.

Letztlich bin ich für mich zu dem Schluss gekommen, dass man alles kritisch hinterfragen kann und auch sollte. Sicherlich wird man immer irgendwo an den Punkt kommen, wo etwas nicht exakt so ist wie es nach außen hin geschienen hat. Dennoch finde ich es wichtig Vorhaben, Zertifizierungen und Einrichtungen wie diese zu unterstützen: Um ein Zeichen zu setzen, um zu zeigen, dass es einem wichtig ist für mehr Gerechtigkeit und Umweltverträglichkeit des eigenen Konsums zu sorgen. In jedem Fall bin ich der Meinung, dass es besser ist Textilien von einem der nachhaltigen Hersteller zu verwenden, als weiterhin fröhlich T-Shirts zu Schleuderpreisen anzubieten, die unter absolut dubiosen Umständen entstanden sind. Wenn man Kleidung braucht ist es doch wünschenswert dafür zu sorgen, dass man sein Möglichstes dafür getan hat dies mit gutem Gewissen zu tun.  Wenn man sie braucht…

Im Laufe meiner Recherchearbeit ist mir an einem gewissen Punkt eins ganz deutlich bewusst geworden und es hat mich beinahe am gesamten Projekt zweifeln lassen. Und das, obwohl es doch so naheliegend ist. Es gibt keine grüne Produktion. Auch keine grüne Landwirtschaft oder grünen Versand. Wo konsumiert wird wird produziert. Wo produziert wird gibt es Verbrauch von Ressourcen. Erstmal klar und eigentlich weder etwas Neues noch wirklich schockierend. Was mich persönlich daran bewegt hat war, der Fakt, dass in westlichen Industrienationen so unfassbar viel konsumiert wurde und das nur um des Konsumierens Willen. Dass der eigentliche Nutzen und das Benötigen von Produkten schon lange nichts mehr mit dem Konsumverhalten zu tun hatte.

Hatten wir in Deutschland nicht ohnehin viel zu viele Klamotten, die keiner anzog, aber trotzdem im Umlauf waren?  Die man nur kaufte, weil sie schön günstig waren, nur damit einem Zuhause auffiel, dass sie irgendwie doch nicht so recht passten oder die Qualität derartig minderwertig war, dass man sich nur fragen konnte: warum hab’ ich das Teil eigentlich mitgenommen?

Warum konsumierten also viele Menschen so, wie sie konsumierten? Und war es vielleicht möglich kleinen Projekten einen Gegentrend zu starten? 

Diese Gedankengänge gingen weit über das von mir zu realisierende Projekt hinaus. Dieses hatte nur den Funken geworfen.

Plötzlich dachte ich nach über Upcycling und Recyclingprojekte. Würde es wohl funktionieren Alt- und Secondhand-Kleider, die ohnehin schon produziert waren mit meinen Designs aufzuwerten? Und wie würde das ankommen? War es vielleicht doch möglich Textilien aus 100% Recyceltem Plastik zu finden? Und wenn nicht warum? Was für andere Projekte gab es in dieser Richtung? Lokale Do it yourself Projekte? Projekte für nachhaltige Kleidung? Recycelte Kleidung? Kurzum: Was kann man tun, um den Planeten auf dem wir leben mit den Mitteln, die wir haben zu entlasten.

Ein weiteres persönliches Upcycling Projekt habe ich mit dem Bemalen einer alten Kommode vor einigen Wochen begonnen, ein Idee, die ich gerne noch weiter ausbauen würde und über die ich bald hier berichten werde!

Aus einer Idee die eine Comic-Figur auf einer Fahrradtour gehabt hat, hatte sich innerhalb von 3 Monaten eine neue Lebenseinstellung herauskristallisiert. So kann’s gehen!

Wenn ihr das ganze cool findet und mich etwas unterstützden wollt lasst mir gerne einen kleinen Kommentar da oder schaut mal auf meinen Kanälen in den sozialen Medien vorbei;)

Wenn Du auch gerne so ein cooles, nachhaltiges Kleidungsstück haben möchtest, bevor ich die Produktion einstelle, scheu dich nicht mir eine Nachricht zu schreiben. Hierfür einfach oben im Menü auf “Schreib’ Charsy” klicken und mir Größe, Farbe und, ob es ein T-Shirt, Sweater oder Hoodie sein soll.